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4. Spieltag der ersten Herrenmannschaft der SG Kirchwehren-Lathwehren gegen den SV Wichtringhausen auswärts

04.09.2019

Vier Spieltage – vier Siege“

 

4.Spieltag SV Wichtringhausen – SG Kirchwehren 1:10 (1:7) lief erneut sehr erfolgreich, dennoch sieht Trainer Mandke noch Reserven für sein Team..

 

Nach dem Sieg gegen den SC Linden in der vergangenen Woche wollte die SG gegen den SV Wichtringhausen im gestrigen Spiel unbedingt nachlegen und den nächsten Dreier einfahren.


Bereits in der zweiten Spielminute eröffnete Wöller das „Schützenfest“. Nach einer Ecke von Gutberlet stand Wöller am langen Pfosten goldrichtig und schoss den Ball aus kürzester Distanz ins Tor. Sechs Minuten später erhöhte Habich nach einem Zuspiel von Hildebrand auf 0:2. In der 13. Spielminute wiederholten Gutberlet und Wöller ihr fabelhaftes Zusammenspiel. Die Ecke von Gutberlet fand erneut in Wöller den passenden Abnehmer. Nach diesem Treffer verlief das Spiel etwas ruhiger und erst in der 25.Spielminute fiel der nächste Kirchwehrener Treffer. Nach einem starken Solo von Schmidt musste F.Crull nur noch einschieben.

 Das 5:0 war wieder Chefsache, denn nachdem Hildebrand im Strafraum regelwidrig gestoppt wurde, verwandelte Kapitän Wöller den Elfmeter souverän. Im direkten Gegenzug gab es aus aussichtsreicher Position einen Freistoß für den Gastgeber.

Sawatzki legte das Lineal an und verwandelte unhaltbar für Gürgens. Doch der kleine Moment Hoffnung, der in dem einer oder anderen vom SV aufkeimte, erstickte nur sechs Minuten später, als Hildebrand mit einem satten Schuss den 5-Tore Vorsprung wieder herstellte. Noch vor dem Halbzeitpfiff traf dann auch noch Heisterberg nach Zuspiel von Merkel. Dann ging es in die Kabine.

Dass es zur Halbzeit noch nicht zweistellig stand, lag einzig und allein an der mangelnden Ernsthaftigkeit, nach einer frühen und deutlichen Führung den Weg weiter zu gehen. Oft wurden Angriffe nicht konsequent zu Ende gespielt. Anstatt den Abschluss zu suchen, wurde immer noch einmal quergelegt.


Die zweiten 45 Minuten starteten mit einer Szene mit Seltenheitswert. Die SG kombinierte sich wunderbar bis zum Sechzehner, wo Schmidt den Ball genau auf den Kopf von Habich flankte, der dann den Ball über die Linie drückte. Die zahlreich mitgereisten Fans haben sicher alles erwartet, aber kein Kopfballtor von Habich. Leider kehrte nach diesem Tor wieder Stillstand auf dem Platz ein. Es schien als hätte sich die SG mit dem Ergebnis zufrieden gegeben. Wenn es mal wieder eine Chance gab, wurde sie leider nicht konsequent zum Abschluss gebracht. Nach dieser Flaute brachte die SG dann aber  innerhalb von zwei Minuten einen Doppelschlag. Erst ein erfolgreicheer Sololauf von  Schmidt und dann profitierte Hildebrand von einem abgefälschten Abschluss von Habich. Zu diesem Zeitpunkt waren 72 Minuten gespielt und danach passierte leider nichts mehr. Ein Lattentreffer und einige weitere kläglich vergebene Chancen brachten keine weiteren Treffer.

Die SG gewinnt das Spiel mit 10:1 deutlich, allerdings hätte das Ergebnis deutlich höher ausfallen müssen. Die Spielweise der SG war insgesamt nicht zufriedenstellend. Lediglich unser Sechser Schwarz zeigte wie wertvoll er für das Team ist. Er konnte nahezu jeden Zweikampf für sich entscheiden und verteilte darüber hinaus die Bälle mit viel Übersicht an seine Mitspieler.

 

Es spielten: Gürgens – Cornand, Haubrich, Wöller, Schmidt – Schwarz, Hildebrand, Heisterberg, Gutberlet – Habich, F.Crull

Außerdem kamen zum Einsatz: D.Häfker, Brinkmann, Merkel, L.Crull

 

Torfolge:
0:1 Wöller (Gutberlet / 2.Spielminute)
0:2 Habich (Hildebrand / 8.Spielminute)
0:3 Wöller (Gutberlet / 13.Spielminute)
0:4 F.Crull (Schmidt / 25.Spielminute)
0:5 Wöller (FE Hildebrand / 30.Spielminute)
1:5 Sawatzki (SVW / 31.Spielminute)
1:6 Hildebrand (F.Crull / 37.Spielminute)
1:7 Heisterberg (Merkel / 41.Spielminute)
1:8 Habich (Schmidt / 49.Spielminute)
1:9 Schmidt (Heisterberg / 71.Spielminute)
1:10 Hildebrand (Habich / 72.Spielminute)

 

Kommendes Wochenende empfängt die SG den RSV Seelze an der Schweineweide.

 

PS: Ein besonderer Dank gilt den vielen Fans, die mit nach Wichtringhausen gereist sind. Unter anderem war ein große Delegation unserer Freunde von der TuSpo Jeinsen e.V. mit an Bord. Vielen DANK!

 

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