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Spielberichtvom 21. Spieltag der zweiten Herren

Quelle: fussball.de (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Quelle: fussball.de

 

 

 

Die zweite Mannschaft der SG Kirchwehren/Lathwehren ist Meister in der 3. Kreisklasse und steigt damit in die 2. Kreisklasse auf.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

+++ 21. Spieltag 3.KK +++

KSC II 6:0 SC Hemmingen-West. III

The rest is still unwritten…

Wir sind Meister! Und immer noch freudetrunken und zwar bis in die Haarspitze! Erst einmal ein dicken fetten Bussi an alle, die unsere Saison ermöglicht haben!

Nun zum historischen „erstmal müssen wir gewinnen“-Spiel. Da seit dem letzten Sieg schon wieder ein paar Tage vergangen waren, wuchsen in der Woche die Vorsicht, als auch die Euphorie auf das mögliche Meisterstück auf heimischer Weide. Man traf sich also wie gewohnt am Sonntag, bei schönstem Sonnenschein auf der Weide und in der Luft lag schon etwas vom Eau de „Pack ma’s“. Tatsächlich wurde nochmal provisorisch auf die Bremse getreten, Vorsicht ist besser als Vollgas, aber unsere glorreichen Weidekerle konnten mit der Hilfe von Miss Bedingfield und Beckenballack, die 125 Drosslung rausoperieren. Gewissenhaft wurden mal wieder die Trikots in der Stadt gelassen, never change a running system!, aber das Aufwärmen gelang ansonsten ohne größere Zwischenfälle. Dem ein oder anderen Zuschauer waren vor Spielbeginn die komisch geformten Roten aufgefallen, die plötzlich auf der gegenüberliegenden Geraden auftauchten. Manch einer mit einem Schnörres, der aus einem Latinowestern stammen könnte. Man gewöhnte sich außen jedoch genauso schnell daran, wie unsere Weidekicker an den Gegner. Ungewohnt war bis zu diesem Zeitpunkt nur, dass Beckenballack sich ein Stoppschild zwischen die Schultern gespannt hatte. Es dauerte nicht lang, da war man schon auf Kurs und der ein oder andere Gast an unserem Stoppschild hängengeblieben. Durch einen wunderbaren langen Ball auf unseren Lukas Westernhagen, angeschlagen durch unseren Bruder Jakob, einer folgenden restloseren Verwertung als die eines Mexikotopfes von Don Upä, lag der Ball im Eckigen. So konnte man auch die letzte Drosslung lösen. Es folgten Minuten, in denen man sich auf eine neue geometrische Form im Spielaufbau einigte und der Ball zirkulierte störungsfreier, als die S-Bahn Hannover zwischen Minden und Hannover.

Zwischenzeitlich gab es auch „interessante“ Ausflüge unserer knorrigen Riesen, diese brachten aber genauso wenig ein, wie 80% der Haferernte. Schön, wenns egal ist. Da man sich jedoch nicht erlauben wollte unsere Loretta und ihren Puls allzu sehr hochzujagen, traf man noch weitere 3 mal durch den Niklas unseren Albertross Daddy. Geholfen hatte dies auch unserem Eduard Geier im Tor, sein altes Herz war nach letzter Woche zwar noch im richtigen Takt, aber er war die ganze Zeit wach und so richtig anstrengend war höchstens die Sonneneinstrahlung. Die Halbzeitansprache wurde durch eine spontane Verlockung etwas aufgepeppert, man konnte danach nur noch auf ein woyliges Ende hoffen. Da es Sonntags allgemein gültige Sportzeiten gibt und wir uns natürlich an diese Vorgaben, außer an die bezüglich eines Schnörres halten, ging es nochmal 45 Minuten weiter. Die 2. Hälfte ist zwar fast so schnell erzählt, wie die Geschwindigkeit mit der Paparazzo Lucky auf den Auslöser drückt, jedoch gab es auch hier noch einiges zu bewundern. Man wechselte nun öfter durch, als manch einer seine Sporttasche lüftet, jedoch wurde es kaum brenzliger, als durch unsere Nebelkerze, wenn diese einem langen Ball entgegenfliegt. Die Bemühung unserer Weidekicker, Hemmingen nicht mehr ins Spiel zu lassen, gelang dann neverlusenesk, so dass am Ende bei Temperaturen und Sonnenschein jenseits von Gesund, etwas in der Luft lag. Denn auch unser Girokontogebührprozentsatz Zwäääni wollte sich nicht nur wegen seines überwältigenden Hautschutzes in die Vereinshistorie eintragen lassen. Das 4:0 war somit vorherbestimmt und kaum hatte man sich danach mit Sonnenschutzfaktor 100 eingecremt, war dann Hutmacher Sommer dran. Der hats nicht nur 3-stellig im Portemonnaie, sondern auch auf und im Kopf. Kaum machte er mit Rallyestreifen die Zuschauer ganz wild, setzt er gepflegt noch einen drauf und verzaubert alle mit einem Freistoßtreffer a la Messi. Da jetzt auch endlich der letzte Pessimist überzeugt war, war es nun endlich soweit und man konnte sich ganz auf die heiß erwartete Chippendale Vorstellung unseres Pirlo freuen. Wie nicht anders zu erwarten, wurden hier mit einer in ihrer Geschmeidigkeit unübertreffbaren Grazie, die Gegner zu Statisten degradiert und mehr eingedreht also so manch einer sein Weidegrün. Die Menge tobte und war den Tränen nahe. Wir sagen auch hier DANKE Kasten für deine „letzte“ Heimaufführung. Mit dem Schlusspfiff brachen die letzten Hemmschwellen und es wurde Zeit, dass sich endlich was dreht. Ihr ratet richtig, der allseits bekannte Meisterkreisel wurde gestartet und die Feier nahm Fahrt auf. Endlich ist der SGKL-Zug im Zielbahnhof eingefahren, DANKE nochmals an alle die angereist/nachgereist sind oder sich mit uns in der Ferne gefreut haben!

Kontakt

SG Kirchwehren/Lathwehren e. V.

Ansprechpartner:

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